Freitag, 4. Juni 2010

French Open Halbfinale

Rafael Nadal besiegt Jürgen Melzer in drei Sätzen

2:6, 3:6, 7:6,

Nach über zwei Stunden Spielzeit ist der Tennis Krimi vorbei

 Das Finale der French Open 2010 lautet demnach wie folgt:

Rafael Nadal gegen Robin Söderling

French Open Live Stream Jürgen Melzer gegen Nadal

Live Stream Jürgen Melzer gegen Rafael Nadal

Sehen Sie das spannende Match LIVE

Live Stream French Open

Online Live Stream French Open mit Jürgen Melzer

Rafael Nadal gegen den Österreicher Jürgen Melzer!

Jürgen Melzer Finale?

Kann Jürgen Melzer es schaffen?

Das Match steht

2:6, 3:6, 5:5


Wir Drücken dir die Daumen  Jürgen!!!!!

Donnerstag, 3. Juni 2010

Jürgen Melzer in Runde Drei der French Open 2010 Paris

Elf Anläufe hat Jürgen Melzer in seiner mittlerweile elfjährigen Karriere als Tennis-Profi unternommen, um die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers zu überstehen. Jetzt hat es endlich geklappt: Bei den French Open 2010 in Paris steht Melzer sogar im Viertelfinale. In seinem Heimatland löste das eine kleine Tennis-Euphorie aus.

Erstmals seit vielen Jahren hat das österreichische Fernsehen wieder ein Tennis-Match live gezeigt - das siegreiche Achtelfinale gegen den Russen Teimuraz Gabaschwili. Auch beim Viertelfinale am Mittwoch (02.06.10) gegen Novak Djokovic ist der ORF wieder live dabei. Schließlich mussten die österrreichischen Tennis-Freunde lange dürsten: Seit Thomas Muster 1998 hat kein Spieler aus dem Nachbarland die Runde der letzten Acht erreicht.

Stefan Koubek war der letzte Österreicher, der in einem Grand-Slam-Viertelfinale stand. "Das klingt sehr schön und fühlt sich gut an, egal wie alt man ist", sagte Melzer, mit 29 Jahren ältester Viertelfinalist. Über den Siegeszug zeigte er sich erleichtert: "Jetzt fällt wenigstens die blöde Frage weg, warum ich es noch nie weit in einem Grand-Slam-Turnier geschafft habe." Für Philipp Petzschner, seinen Doppelpartner, kommt der Höhenflug nicht von ungefähr. "Jürgen spielt schon das ganze Jahr über konstant auf hohem Niveau. Man hat schon bei den Australian Open gesehen, wie stark er geworden ist", sagt Petzschner zu sportschau.de.



 
Lupe groß



































Petzschner: "Netter Zeitgenosse"

Mirna Jukic; Rechte: imago


Glückliches Paar: Schwimmerin Mirna Jukic und Jürgen Melzer

Dabei marschierte er sogar recht mühelos durch die erste Woche beim ehrwürdigen Pariser Turnier. Den erwarteten Siegen über Dudi Sela (Israel) und Nicolas Mahut (Frankreich) folgte ein überraschend klarer Dreisatz-Erfolg über den spanischen Sandplatz-Spezialisten David Ferrer. Härter kämpfen musste Melzer gegen den Roddick-Bezwinger Gabaschwili.

Die Erfolgssträhne kommt nicht von ungefähr. Mit den Jahren hat Melzer an Routine gewonnen: "Ich hatte schon immer ein gefährliches Spiel, aber mir fehlte die Beständigkeit", sagt der gebürtige Wiener. Auch in seinem Privatleben geht es seit geraumer Zeit etwas geordneter zu, seit er mit der österreichischen Top-Schwimmerin Mirna Jukic das neue Sportler-Traumpaar der Alpenrepublik gibt. "Mirna tut ihm sehr gut. Sie lässt ja ihren Beruf im Moment ruhen und ist oft an seiner Seite. Das gibt ihm ein gutes Gefühl", sagt Philipp Petzschner. Auch der deutsche Profi schätzt die Zusammenarbeit mit dem Kollegen, mit dem er sich den gleichen Kondiitonstrainer teilt. "Jürgen ist ein netter Zeitgenosse, mit dem man sich gerne umgibt. Er ist entspannt. Man kann viel Spaß mit ihm haben", so Petzschner.

Vor der Liasion mit Jukic sorgte Sunnyboy Melzer mit eher kurzen Beziehungen zu den Kolleginnen Anastasia Myskina (Russlan), Nicole Vaidisova (Tschechien) und Dominika Cibulkova (Slowakei) für Schlagzeilen.
Trainer Nyström; Rechte: imago

 Joakim Nyström, mit Melzer auf Erfolgskurs

 

Beckers alten Kollegen als Trainer

Einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg darf sich aber auch Melzers Trainer gutschreiben. Der Schwede Joakim Nyström, früher Konkurrent von Boris Becker, arbeitet seit etwas mehr als zwei Jahren mit dem Weltranglisten-27. zusammen. Die Chemie stimmt offenbar zwischen beiden. Ob nun auch der ganz große Wurf gelingt? Gegen Djokovic ist Melzer klarer Außenseiter, aber dennoch optimistisch: "Ich habe das Spiel, um auch Novak zu schlagen. Die Ausgangslage ist wie gegen Ferrer. Ich habe nichts zu verlieren", sagte der Linkshänder. Djokovic geht mit viel Respekt in die Partie. "Er hat bisher großartig gespielt und ist definitiv ein Spieler, auf den man aufpassen muss. Er hat zwar einen überraschenden Sieg über Ferrer gefeiert, aber er hat gegen ihn wie ein Top-Ten-Spieler gespielt. Ich würde mich nicht so viel höher einstufen", meinte der Serbe. Kollege Petzschner setzt sogar auf den Doppelpartner: "Ich glaube, dass er auch gegen Djokovic eine sehr gute Chance hat zu gewinnen." Für kommenden Freitag hat sich der Bayreuther, für den in Paris nach der ersten Runde Schluss war, beim Rasenturnier in Halle/Westfalen mit Jürgen Melzer verabredet. Petzschner wäre dem Kollegen aber nicht böse, wenn er diesen Termin nicht einhalten würde ...

 

Was die Deutschen nicht haben

Die österreischischen Medien dürften bei einem weiteren Melzer-Sieg neues Öl ins feuer Richtung Nachbarland gießen. Schon nach dem Sieg über Gabaschwili fragten die "Salzburger Nachrichten" ihre Leser: "Was hat Österreich, was die deutschen nicht haben? Einen Spieler in der zweiten Turnierwoche bei den French Open."


(Quelle:  http://sport.ard.de/sp/tennis/news201006/01/melzer.jsp)

Interview mit Jürgen Melzer

Das Match gegen Dudi Sela ist ziemlich genau so gelaufen, wie ich mir das vorher vorgestellt hab. Es war nicht leicht, das ist ein guter Spieler, aber ich hab das gemacht, was ich tun muss, um gegen ihn zu gewinnen.
Es läuft derzeit einfach gut für mich. Dafür hab ich auf der einen Seite wirklich lang genug hart genug konsequent genug gearbeitet – es ist kein Zufall, dass ich so gut spiele!
Auf der anderen Seite darf man sowas auch nicht zergrübeln. Es ist einfach so, wie es ist. Es ist für mich normal geworden, dass ich gewinne. Auch gegen gute Leute. Auch an nicht so guten Tagen.

Ganz wichtig ist, dass man Selbstbewusstsein nicht mit Überheblichkeit verwechselt. Zum Beispiel haben mich heute schon ein paar Leute auf David Ferrer angesprochen, dass ich in der dritten Runde gegen ihn spiele und dass sein Coach Jordi Arrese von einer schlechten Auslosung gesprochen hat – und damit mich gemeint hat.



Das ist ehrenhaft, klar, dass einer der Geheimfavoriten scheinbar richtig Respekt vor mir hat. Aber ich denke keine Sekunde an Ferrer. Ich denke an Mahut, gegen den ich am Donnerstag spiele. Der Bursche ist gefährlich, ein „Shot-Maker“, kann sehr gut servieren, greift viel an. Wenn es so heiß bleibt wie heute, dann erwartet mich da ein wirklich heißer Tanz – ein talentierter, unrhythmisch spielender Franzose … und das in Paris.

So recht mir heute die schnellen Bedingungen waren, so sehr würden mir gegen Mahut niedrigere Temperaturen helfen. Und wenn's zu nieseln beginnt, werde ich mich auch nicht beschweren. Weil schlagsicherer als Mahut bin ich auf jeden Fall – und wenn's sein muss, spiel ich den Ball halt 20-mal rüber. Wie ich gesagt habe, Erfolg ist kein Zufall: Ich bin als Spieler einfach so komplett geworden, dass ich gegen jeden Gegner und unter jeden Bedingungen das Konzept spielen kann, das am besten passt.

Jetzt wird noch ein bissl regeneriert, morgen wahrscheinlich Doppel. Nicht die beste Auslosung, aber die Großen wie Bhupathi/Mirnyi erwischt man – wenn man sie erwischt – am leichtesten in der ersten Runde.

Der Louvre-Besuch, über den ich im letzten Tagebuch geschrieben habe, war übrigens toll. Sogar wenn man so ein absoluter Kunstbanause ist wie ich: Wenn man vor der Mona Lisa steht, ist das ein außergewöhnliches Erlebnis.

Und noch ein Wort zu Daniel Köllerer: Jeder weiß, dass wir ein professionelles, ordentliches Verhältnis zueinander haben – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Trotzdem: Wenn er wirklich an einem Burn-Out leidet, dann wünsch ich ihm ehrlich alles Gute und dass er so schnell wie möglich wieder gesund wird.

(Quelle: http://www.juergenmelzer.com/index.php?news_id=436&language=german&show=2&nav_id=2)

Serena Williams raus – Melzer überrascht

Nach Justine Henin und Roger Federer ist mit Serena Williams eine weitere Favoritin ausgeschieden. Im Halbfinale stehen Jürgen Melzer und Rafael Nadal.



Das Favoritensterben im Sandkasten von Paris geht weiter: Einen Tag nach Titelverteidiger Roger Federer schieden bei den French Open überraschend auch die topgesetzte Serena Williams und der Weltranglistendritte Novak Djokovic im Viertelfinale aus. Dafür versetzte Außenseiter Jürgen Melzer mit dem Halbfinal-Einzug ganz Österreich in einen Jubelrausch. Der 29-jährige aus Wien besiegte den Serben Djokovic völlig überraschend mit 3:6, 2:6, 6:2, 7:6 (7:3), 6:4 und trifft am Freitag auf Rafael Nadal (Spanien).
„Das ist ein historischer Moment für mich. Ich war gegen Novak zwei Sätze und ein Break hinten, aber ich habe zu mir gesagt, warum aufgeben?“, sagte Melzer.
Von den Großen hatte zumindest Sandplatzkönig Nadal kühlen Kopf bewahrt und ist nur noch zwei Siege von der Rückkehr an die Spitze der Weltrangliste entfernt. Einen Tag vor seinem 24. Geburtstag bezwang der viermalige Turniersieger seinen Landsmann Nicolas Almagro 7:6 (7:2), 7:6 (7:3), 6:4.
Serena Williams konnte den Fluch von Roland Garros indes nicht besiegen und verlor trotz eines Matchballs im dritten Satz mit 2:6, 7:6 (7:2), 6:8 gegen Samantha Stosur (Australien). Seit 2002 wartet die 28-jährige Williams auf einen Triumph an der Seine. „Ich habe so viele Fehler gemacht und konnte nicht annährend mein Niveau erreichen“, klagte sie.

Für eine weitere Überraschung sorgte Kämpfernatur Melzer. Der an Position 22 gesetzte Linkshänderist der erste Österreicher seit Thomas Muster im Jahr 1995, der in das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers einzog. Melzer hatte zuvor bei elf Versuchen noch nie die dritte Runde eines Major-Turniers überstanden. Ungeachtet eines 0:2-Satzrückstandes verwandelte der Blondschopf seinen dritten Matchball nach 4:15 Stunden und feierte den größten Erfolg seiner Karriere.
Serena Williams dagegen verließ mit gesenktem Kopf den Court Philippe Chatrier. Die französische Asche ist weiterhin kein gutes Pflaster für die Weltranglistenerste. Bei allen anderen Majors konnte die zwölfmalige Grand-Slam-Siegerin bislang mindestens dreimal triumphieren - allein fünfmal bei den Australian Open in Melbourne.
Stosur verbesserte durch den zweiten Halbfinal-Einzug in Paris in Folge ihre Sandplatz-Quote in dieser Saison auf beeindruckende 18:2 Erfolge - und gilt nun als Topfavoritin auf den Titel. „Es ist sehr aufregend und etwas Besonderes, die Nummer eins zu schlagen. Aber mein Weg hier ist noch nicht zu Ende“, sagte die 26-Jährige, die am Donnerstag auf Jelena Jankovic trifft. Die Serbin bezwang Jaroslawa Schwedowa aus Kasachstan mit 7:5, 6:4. Im zweiten Halbfinale stehen sich Jelena Dementjewa (Russland) und Francesca Schiavone (Italien) gegenüber.
Nadal baute seine beeindruckende Roland-Garros-Bilanz durch den neuerlichen Halbfinaleinzug auf 36:1 Siege aus. Vor einem Jahr war der Linkshänder nach zuvor vier Titelgewinnen in Serie fast sensationell schon im Achtelfinale an Robin Söderling (Schweden) gescheitert.
Söderling hatte am Dienstag überraschend den topgesetzten Titelverteidiger Roger Federer aus der Schweiz ausgeschaltet (3:6, 6:3, 7:5, 6:4). Sollte Nadal am Sonntag das Endspiel gewinnen, würde er Grand-Slam-Rekordsieger Federer am kommenden Montag wieder von der Topposition der Weltrangliste verdrängen.

Nadal hat seit 2004 nur insgesamt sieben Niederlagen auf Sand hinnehmen müssen. Auf seinem Lieblingsbelag gewann „Rafa“ im gleichen Zeitraum 28 Titel.
Am Aufstieg von Stosur indes, die mit ihrer Surfer-Sonnenbrille und der Baseballcap an eine Beachvolleyballerin erinnert, hat ausgerechnet ein Zeckenbiss von 2007 erheblichen Anteil. Denn erst nach der folgenden sechsmonatigen Zwangspause wurde aus der Doppel-Spezialistin Stosur (Grand-Slam-Titel bei den French Open 2006 und den US Open 2005) die erfolgreiche „Einzelgängerin“ Sam.
„Während meiner Krankheit hat mir das Tennis sehr gefehlt. Ich hatte aber auch Zeit nachzudenken und wollte fortan lieber im Einzel voll angreifen“, berichtete Stosur, die im Achtelfinale Justine Henin (Belgien) ausgeschaltet hatte.

(Quelle: http://www.welt.de/sport/article7885609/Serena-Williams-raus-Melzer-ueberrascht.html)

Jürgen Melzer spielt gegen Rafael Nadal im Semifinale!



Der an Position zwei gesetzte Rafael Nadal (Spanien) und der Österreicher Jürgen Melzer haben bei den French Open in Paris den Sprung ins Halbfinale geschafft. Einen Tag vor seinem 24. Geburtstag bezwang der viermalige Turniersieger Nadal seinen Landsmann Nicolas Almagro in 2:35 Stunden mit 7:6 (7:2), 7:6 (7:3), 6:4.

Nadal baute seine Quote in Roland Garros durch den neuerlichen Halbfinaleinzug auf 36:1 Siege aus. Vor einem Jahr war der Linkshänder nach zuvor vier Titelgewinnen in Serie fast sensationell schon im Achtelfinale an Robin Söderling (Schweden) gescheitert.

Söderling hatte am Dienstag überraschend den topgesetzten Titelverteidiger Roger Federer aus der Schweiz ausgeschaltet (3:6, 6:3, 7:5, 6:4). Sollte Nadal die French Open am Sonntag gewinnen, würde er Grand-Slam-Rekordsieger Federer am kommenden Montag wieder von der Topposition der Weltrangliste verdrängen.

Der Spanier Nadal hat seit 2004 nur insgesamt sieben Niederlagen auf Sand hinnehmen müssen. Auf seinem Lieblingsbelag gewann "Rafa" im gleichen Zeitraum 28 Titel.

Melzer siegt im Krimi

Überraschend wird sein Gegner im Halbfinale der Österreicher Jürgen Melzer sein. Der Weltranglisten-27. besiegte in der Runde der letzten acht den an Position drei gesetzten Novak Djokovic (Serbien) in einem Fünfsatzkrimi in 4:15 Stunden mit 3:6, 2:6, 6:2, 7:6 (7:3), 6:4. Der 29-jährige ist damit der erste Österreicher seit Thomas Muster im Jahr 1995, der in das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers einzog. "Das ist ein historischer Moment für mich. Ich war gegen Novak zwei Sätze und ein Break hinten, aber ich habe zu mir gesagt, warum aufgeben?", sagte Melzer.

Linkshänder Melzer hatte zuvor bei elf Versuchen noch nie die dritte Runde eines Major-Turniers überstanden. Muster hatte die French Open vor 15 Jahren gewonnen. Der Sieger der mit 16,8 Mill. Euro dotierten Sandplatz-Veranstaltung kassiert ein Preisgeld in Höhe von 1,2 Mill. Euro.

quelle: www.handelsblatt.com

Mittwoch, 2. Juni 2010

Jürgen Melzer Gewinnt in Paris! ATP French Open Tennis

Jürgen Melzer gewinnt in Paris!

Jürgen Melzer steht bei den French Open nach einem Fünfsatzkrimi überraschend im Halbfinale. Der Österreicher besiegte in der Runde der letzten Acht den an Position drei gesetzten Novak Djokovic (Serbien) nach hartem Kampf in 4:15 Stunden mit 3:6, 2:6, 6:2, 7:6, 6:4.

Nächster Gegner von Melzer ist am Freitag Rafael Nadal, der seinen spanischen Landsmann Nicolas Almagro mit 7:6, 7:6, 6:4 bezwang. Melzer ist der erste Österreicher seit Thomas Muster im Jahr 1995, der in das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers einzog.

Kann man die Meisterleistung anders definieren? Was Jürgen Melzer gezeigt hat war eine wahre Sensation! Jürgen Melzer zieht somit ins ATP Tennis Halbfinale der French Open ein. Österreich Tennisspieler

Tennis Halbfinale

Wer steht im halbfinale im Tennis?

Hier der Überblick!!

Nadal steht im Halbfinale
Jankovic steht im Halbfinale
Melzer steht im Halbfinale

Jankovic im Halbfinale

Jankovic im Halbfinale 

Die Serbin Jelena Jankovic steht zum dritten Mal in ihrer Karriere im Halbfinale der French Open in Paris.

Die Weltranglisten-Vierte besiegte die Überraschungs-Viertelfinalistin Jaroslawa Schwedowa (Kasachstan) mit 7:5, 6:4.

 Nächste Gegnerin der 25-Jährigen ist Samantha Stosur aus Australien.

 Jankovic hatte in Roland Garros bereits 2007 und 2008 die Vorschlussrunde erreicht.

  Ihr bislang einziges Grand-Slam-Finale hatte die frühere Nummer eins der Weltrangliste 2008 bei den US Open in New York bestritten und damals gegen Serena Williams verloren.

 Im zweiten Halbfinale stehen sich am Donnerstag Jelena Dementjewa (Russland/Nr. 5) und Francesca Schiavone (Italien/Nr. 17) gegenüber.

 Die Siegerin des berühmtesten Sandplatzturniers der Welt kassiert ein Preisgeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro. 


(Quelle: http://www.sport1.de/de/tennis/tennis_grand_slams/newspage_244490.html)

Nadal steht im Halbfinale

Nadal steht im Halbfinale 

[Der an Position zwei gesetzte Rafael Nadal hat bei den French Open den Sprung ins Halbfinale geschafft. Einen Tag vor seinem 24. Geburtstag bezwang der viermalige Turniersieger seinen Landsmann Nicolas Almagro in 2:35 Stunden mit 7:6, 7:6 und 6:4.

Nächster Gegner von Nadal ist Jürgen Melzer aus Österreich. Nadal baute seine Quote in Roland Garros durch den neuerlichen Halbfinaleinzug auf 36:1 Siege aus.

 Mitfavorit Roger Federer war am Dienstag überraschend am Schweden Robin Söderling gescheitert. 

 (Quelle:  http://www.sport1.de/de/tennis/tennis_grand_slams/newspage_244589.html)

 

Jürgen Melzer Gewinnt

Melzer ringt Djokovic nieder 

 SIEG JÜRGEN MELZER GEWINNT

Jürgen Melzer steht bei den French Open nach einem Fünfsatzkrimi überraschend im Halbfinale. Der Österreicher besiegte in der Runde der letzten Acht den an Position drei gesetzten Novak Djokovic (Serbien) nach hartem Kampf in 4:15 Stunden mit 3:6, 2:6, 6:2, 7:6, 6:4.

Nächster Gegner von Melzer ist am Freitag Rafael Nadal, der seinen spanischen Landsmann Nicolas Almagro mit 7:6, 7:6, 6:4 bezwang. Melzer ist der erste Österreicher seit Thomas Muster im Jahr 1995, der in das Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers einzog. 

 

(Quelle: http://www.sport1.de/de/tennis/tennis_grand_slams/newspage_244607.html) 

Jürgen Melzer


About Jürgen Melzer

Began playing tennis at age nine...Father, Rudolf, is a businessman and mayor of his hometown Deutsch-Wagram; mother, Michaela, is a saleswoman and has one younger brother, Gerald...Speaks German, English and French...Childhood idols were Stefan Edberg, Michael Stich and Patrick Rafter...Captured Wimbledon junior title (d. Pless) in 1999...Hobbies include watching his favorite soccer teams, Bayern Munich and Austria Wien, playing golf and going to movies...Favorite shot is backhand drop shot...Has a 17-27 career Davis Cup record (10-19 in singles) in 20 ties since 1999...Fitness trainer is Manfred Kogler and coached by former ATP pro Joakim Nystrom (since November 2007).

Year in Review

2010

Reached Auckland QFs (l. to Clement) and Zagreb SFs (l. to Cilic), going 5-4 through first four tournaments…In doubles play (w/Petzschner) reached Brisbane SFs and won first ATP World Tour title at Zagreb…Beat No. 1 Cermak-Mertinak in QFs, No. 3 Damm-Polasek in SFs, before edging Clement-O. Rochus 36 63 10-8 in a 77-minute final…Was his seventh doubles title in 19 finals...
In February continued fine singles form, reaching Rotterdam QFs (l. to Davydenko) and Dubai SFs (l. to Youzhny)...Went on to represent Austria versus Slovak Republic in Davis Cup Euro-African zone tie, winning two singles rubbers over Klizan and Lacko and one doubles rubber (w/Knowle)...
At Indian Wells, as No. 22 seed, reached 4th RD before falling to No. 7 seed Roddick 76(5) 64...best ATP World Tour Masters 1000 performance since making Toronto QFs in August 2004...As No. 23 in Miami, beat Falla before losing to No. 10 seed Verdasco 36 76(4) 61 in 3rd RD...


Career Highlights 

2009 -- The top Austrian was one of two players to finish in Top 30 in both singles (28) and doubles (26) — Robredo also accomplished the feat…Won his second career ATP World Tour title in Vienna in October, defeating Stepanek, Tipsarevic and Cilic in last three rounds…Posted a 8-14 mark until mid-May before reaching QF in Kitzbühel (l to. Youzhny), Halle (l. to Djokovic) and Båstad (l. to Vinciguerra) in five event span…Followed with SF appearance in Umag (l. to Davydenko)…On hard courts, reached QF in New Haven (l. to Verdasco) and SF in Bangkok (l. to Simon)…Also advanced to 3rd RD at Australian Open, Roland Garros and Wimbledon…In doubles, won titles in Tokyo and New Haven and reached SF at Miami* and Shanghai* (all w/Knowle)…Finished with a personal-best 36-29 record and earned a career-high $866,529…Went 1-10 vs. Top 10 opponents and compiled marks of 19-17 on hard, 13-10 on clay and 4-2 on grass.

2008 -- The top Austrian finished a year-end best No. 34 highlighted by a runner-up showing in Kitzbuhel...After a 6-11 start in first four months, put together a 24-15 mark from May-on...Turned things around on home soil in Poertschach where he reached QF...Followed with 3rd RD at Roland Garros (l. Monfils in five sets)...On grass, advanced to QF at 's-Hertogenbosch and 3rd RD at Wimbledon (l. to Clement)...Returned to clay in July and reached final in Kitzbuhel (l. to del Potro)...At Beijing Olympics, turned in a QF effort (l. to Nadal) and followed with 3rd RD at US Open (l. to Murray in five sets)...Then helped his country into '09 Davis Cup World Group vs. Great Britain by defeating Bogdanovic...During indoor circuit reached QF in Bangkok (l. to Tsonga) and Vienna (l. to Lopez)...Went 1-6 vs. Top 10 opponents with lone win over No. 10 Wawrinka at Olympics...Compiled marks of 17-15 on hard, 8-7 on clay and 5-4 on grass...Earned a career-high $574,640.

2007 – Finished in Top 60 for fourth straight year highlighted by a runner-up showing in Las Vegas (l. to Hewitt)...Began season with SF in Sydney (d. Berdych, W/O vs. Blake)...On clay, advanced to QF in Houston (l. to Zabaleta) and Munich (l. to Youzhny) along with 3rd RD at AMS Hamburg (d. Gasquet, l. to Gonzalez)...Suffered a left wrist injury in Halle and withdrew from Wimbledon, snapping a streak of 20 consecutive Grand Slams played...After missing seven weeks returned in August and reached 3rd RD at AMS Cincinnati (d. Karlovic, Ancic, l. to Hewitt)...In September, won both of his singles matches against Brazil in Davis Cup playoff tie to help Austria qualify for 2008 World Group...In doubles, reached final in Memphis (w/Knowle) and St. Petersburg (w/Perry).

2006 – Compiled his best results by appearing in a career-high three ATP finals, winning his first title, and putting together a personal-best 33 match wins...Began year with a 1-8 mark through March before reaching the Houston final (l. to Fish)...Followed with SF in Munich (l. to O. Rochus) and QF in Portschach (d. Gasquet, l. to Novak)...Compiled a 21-9 record from July-on...Won his first ATP title in Bucharest (d. Volandri) and reached final in Metz (l. to Djokovic)...Also a SF in Newport and QF in Kitzbuhel, New Haven and Vienna...Compiled records of 20-10 on clay, 9-11 on hard, 4-4 on grass...In doubles, titled in Casablanca (w/Knowle) and Newport (w/Kendrick)...Finalist in Houston, Metz (had 6 M.P.), Vienna (had 1 M.P.) and St. Petersburg (all w/Knowle)...Finished No. 11 in ATP Doubles Race (w/Knowle) and a year-end best No. 22 individually...

2005 – Reached SF in San Jose (l. to Saulnier) and Houston (l. to Roddick)...Finalist in St. Polten (l. to Davydenko)...Reached career-best 3rd RD at Roland Garros (l. to Coria) and Wimbledon (l. to Coria)...In doubles, captured first career ATP title in St. Petersburg (w/Knowle)...

2004 – Finished as No. 1 Austrian for first time...Won Boca Raton Challenger (d. Enqvist)...Advanced to SF in St. Polten (l. to Malisse)...Reached QF in Houston (l. to Roddick), AMS Hamburg (d. Massu, Safin; l. to Hewitt), AMS Toronto and Lyon...In Toronto, posted Top 20 wins over Hrbaty, Agassi and Gonzalez before falling to Kiefer...

2003 – Reached first ATP singles final in Newport (l. to Ginepri)...Also doubles finalist (w/Knowle)...Advanced to SF in Houston...Runner-up at two Challengers...In doubles, also reached final in Kitzbuhel (w/Peya)...

2002 – Finished in Top 100 for first time...Reached first ATP QF in St. Polten and first ATP SF in Umag (l. to eventual champion Moya)...Finished year with QF in native Vienna, upsetting Haas in 2nd RD (l. to Novak)...Also finalist at two Challenger events...In doubles, advanced to first ATP final in Newport (w/Popp) and won Challenger title in Andrezieux (w/Knowle)...

2001 – Won Challenger title in Monchengladbach (d. Knippschild)...


(Quelle: http://www.atpworldtour.com/Tennis/Players/Top-Players/Jurgen-Melzer.aspx)

Jürgen Melzer - österreichischer Tennisspieler Jürgen Melzer (ATP)

Artikel über Jürgen Melzer - österreichischer Tennisspieler Jürgen Melzer (ATP)

Tennis–Spieler | Jürgen Melzer

Jürgen Melzer ist ein österreichischer Tennisspieler und wurde am 22.5.1981 in Wien gebohren. Der Linkshänder aus Österreich zählt seit Jahren zu den besten Tennisspieler Österreichs und krönte sein erfolgreiches Jahr 2009 mit einem Sieg bei seinem Heimatturnier in Wien.
Den ersten ATP-Titel gewann Jürgen Melzer 2006 in Bukarest. Ansonsten schafft es Jürgen Melzer meist bis in die dritte Runde bei den großen Grand-Slam-Turnieren.
Jürgen Melzer überzeugt vor allem durch seinen starken ersten und zweiten Aufschlag, seine Vorhand sowie sein variables Spiel. Auch mental ist der Österreicher stark. Dazu kommt noch sein Vorteil als Linkshänder, wodurch er immer wieder besser platzierte Spieler auf der ATP-Tour bezwingen kann.
 
Du interessierst Dich für Jürgen Melzer? Dann sind folgende Artikel rund um Jürgen Melzer wahrscheinlich für Dich interessant.

Jürgen Melzer steht im Viertelfinale

ORF überträgt Jürgen Melzer live

Cilic gewinnt Finale von Zagreb gegen Berrer

(Quelle: http://www.tennis-weblog.de/spieler/juergen-melzer/)

 

 

Cilic gewinnt Finale von Zagreb gegen Berrer

Cilic gewinnt Finale von Zagreb gegen Berrer

Tennis–News | 9. Februar 2010 - 17:10 Uhr
Der Kroate Marin Cilic hat seinen Titel bei dem ATP-250er Turnier von Zagreb, Kroatien erfolgreich verteidigt. Der 21-jährige setzte sich nach drei Sätzen mit 6-4, 6-7(5), 6-3 gegen den Deutschen Michael Berrer durch.
Titel Nummer 2 in dem Tennisjahr 2010. Marin Cilic konnte mit dem Titel seinen 15ten Sieg in seinem 16ten Spiel dieses Jahres perfekt machen. Die einzige Niederlage gab es bei den Australian Open von Melbourne gegen den Schotten Andy Murray im Halbfinale. Wie schon im letzten Jahr also, konnte ein Lokalmatador den Titel holen.
Für den Deutschen Michael Berrer war es dennoch eine hervorragende Woche. Erst tags zuvor konnte sich der 29-järige gegen seinen Landsmann  Philip Petschner durchsetzen. Cilic dagegen zog nach einem Sieg gegen den Österreicher Jürgen Melzer ins Finale.
Berrer bot auch im Finale eine sehenswerte Leistung. Auch wenn der aufschlagstarke Gegner von den eigenen Fans zum Sieg getragen wurde, zeigte der Deutsche durchaus Qualitäten, die eines TOP 50 Spieler würdig sind (Berrer ist momentan an 62 gesetzt). Bester Deutscher ist nach wie vor Thommy Haas mit Platz 17, der noch genau 12 Plätze vor Philip Kohlschreiber ist (Platz 29).

(Quelle: http://www.tennis-weblog.de/news/001743-cilic-gewinnt-finale-von-zagreb-gegen-berrer/)

ORF überträgt Jürgen Melzer live

ORF überträgt Jürgen Melzer live

Tennis–News | 31. Mai 2010 - 01:04 Uhr
Der Österreicher Jürgen Melzer steht bei den French Open 2010 im Achtelfinale. Das ist für den ORF Grund genug, um die heutige Partie gegen Teimuraz Gabashvili live im “Staatsfernsehen” zu übertragen.
Das Spiel Melzer gegen Gabashvili ist um 11 Uhr als erstes Spiel auf dem Court Suzanne Lenglen angesetzt. Auch wenn man im offiziellen Programm des ORF (noch) nichts dazu findet, laut ZIB Flash (Kurznachrichtensendung) von gerade eben ist die Übertragung beschlossene Sache. Für alle Leser aus Österreich und dem Grenzgebiet bietet sich daher eine Alternative zu Eurosport – insbesondere bei den Kommentaren – Schmäh ohne :-) .
Ob sich der russische Qualifikat Teimuraz Gabashvili aber gegen Jürgen Melzer, immerhin an Nummer 22 gesetzt, Brausen gehen kann, dürfte fraglich sein. Denn Teimuraz Gabashvili zeigte gegen Andy Roddick eine sehr starke Leistung. Aber Linkspfote Jürgen Melzer ist von der Baseline sicherlich ein anderes Kaliber als der aufschlagstarke Amerikaner.
Auch wenn kein deutscher Spieler über dritte Runde hinausgekommen ist, ich denke nicht, dass ARD oder ZDF dann das Spiel ausnahmsweise doch übertragen hätten. Wieder ein Grund mehr neidisch auf unsere Nachbarn zu sein.

(Quelle: http://www.tennis-weblog.de/news/001957-orf-uebertraegt-juergen-melzer-live/)

Jürgen Melzer steht im Viertelfinale

Jürgen Melzer steht im Viertelfinale

Tennis–News | 31. Mai 2010 - 14:21 Uhr
Der Österreicher Jürgen Melzer steht im Viertelfinale der French Open 2010. Er bezwang den russischen Qualifikaten Teimuraz Gabashvili mit 7:6 (8:6), 4:6, 6:1 und 6:4.
Im ersten Satz hatte Gabashvili eigentlich laufend die besseren Karten. So machte Melzer beispielsweise bis zum 1:4 bei seinem zweiten Aufschlag genau null Punkte. Gabashvili führte mit dem Break und musste dieses knapp und unglücklich wieder abgeben. Beim 6:5 für ihn und Aufschlag Melzer hatte er zwei Satzbälle und im Tie-break einen bei eigenem Aufschlag. Dennoch gewann Melzer den ersten Satz im Tie-break mit 8:6, wobei ihm vor allem sein Netzspiel rettete. So spielte Melzer häufig einen mittelprächtigen Stop, um dann ans Netz zu stürmen und den Passierball abzufangen. Das gelang ihm erstaunlich häufig.
Für Gabashvili war das psychisch sicherlich schwer zu verdauen, denn das war gefühlt sein Satz. Aber faktisch lag er mit 0:1 in den Sätzen zurück. Auch war es ja schon seit siebtes Match inklusive Qualifikation, so dass man ihm die Müdigkeit doch bei dem ein oder anderen unerzwungenen Fehler anmerkte. Doch im zweiten Satz war Gabashvili gleich wieder heiß und schaffte das frühe Break, das er in Satz zwei nicht mehr abgab.
In Satz drei spielte Melzer dann deutlich besser und offensiver. Nach früher Führung gab sich Gabashvili auch etas auf, da Melzer auch sehr konstant spielte. Im Ergebnis ein klarer Satz für Melzer.
In Satz vier wurde aber wie erwartet die Gegenwehr Gabashvilis deutlich stärker. So war das Match beim 4:4 praktisch auf des Mesers Schneide. Beide Kontrahenten spielten klasse Tennis und kämpften um jeden Ball. Letztlich hatte Melzer einige Male Glück, dass den Passierbällen von Gabashvili nur wenige Zentimeter fehlten. So brachte Melzer seinen Aufschlga durch, breakte zum 5:4 und schlug dann gut auf. Neben einem sensationellen Volley reichte das zum Matchgewinn.
Für Melzer geht es im Viertelfinale zun gegen Novak Djokovic, der gegen Robby Ginepri nur im zweiten Satz Probleme hatte, aber auch so weit von seiner Bestform entfernt ist. Da hat Melzer sicherlich gute Chancen. Halbfinale Melzer – klingt doch gut, oder? Dann haut er Nadal raus und im Finale …

(Quelle: http://www.tennis-weblog.de/news/001958-juergen-melzer-steht-im-viertelfinale/)

Davis Cup in Paris: Melzer gegen Israeli Sela

PARIS. Jürgen Melzer hat für die am Sonntag beginnenden, mit insgesamt 16,807 Millionen Euro dotierten French Open ein interessantes und auch machbares Erstrunden-Los erhalten:

Der als Nummer 22 gesetzte Niederösterreicher, der am Samstag seinen 29. Geburtstag feiert, trifft zum Auftakt erstmals auf den Israeli Dudi Sela. Im Hinblick auf den Auswärts-Davis-Cup in Israel im September ist das schon ein kleiner Vorgeschmack auf den Länderkampf, für Melzer freilich nur der erhoffte erste Schritt zum erstmaligen Einzug in die Runde der letzten 16 bei einem Major-Turnier.
Nur Ferrer könnte aus Top 10 auf  Melzer treffen
Dem großen Ziel, erstmals das Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers zu erreichen, kann sich zwar diesmal aufgrund der guten Setzung Melzers kein Spieler aus den Top 8 entgegenstemmen, es könnte aber die Nummer 9 werden: In einem möglichen Drittrunden-Match würde Melzer dem als Nummer 9 gesetzten Spanier David Ferrer gegenüberstehen. Auf dem Achtelfinal-Ast des Deutsch Wagramers befindet sich übrigens Andy Roddick (USA-6) und auch Österreichs aktuelle Nummer zwei, Daniel Köllerer.
Letzterer kann freilich vorerst noch gar nicht so weit denken, denn für den Welser geht es um den ersten Sieg in einem French-Open-Hauptbewerb überhaupt. Der 26-Jährige hatte im Vorjahr seine Roland-Garros-Premiere im Hauptfeld gefeiert, musste sich aber knapp dem Chilenen Nicolas Massu in fünf Sätzen geschlagen geben. Auch damals hatte dieses Duell als Gradmesser für ein mögliches Davis-Cup-Aufeinandertreffen der beiden gegolten.
Köllerer muss noch warten
Köllerer musste noch bis Freitagabend warten, ehe er seinen ersten Kontrahenten kennt, denn dieser wurde erst in der Qualifikation ermittelt. Sollte sich Martin Fischer in der dritten Ausscheidungsrunde durchsetzen, wäre sogar eine österreichische Erstrunden-Begegnung möglich.
Bei den Damen trifft Österreichs Nummer 1, Sybille Bammer, erstmals auf die 20-jährige Kolumbianerin Mariana Duque Marino und könnte sich im Falle eines Sieges in Runde zwei mit der als Nummer 16 gesetzten Belgierin Yanina Wickmayer messen. Bammers bisher bester Paris-Auftritt war vor drei Jahren, als sie bis ins Achtelfinale vorgestoßen war. Im Vorjahr musste sich die mittlerweile 30-Jährige in Runde zwei der Ungarin Melinda Czink beugen. Yvonne Meusburger misst sich zunächst mit der dank einer Wildcard im Hauptbewerb stehenden Französin Claire Feuerstein, die Vorarlbergerin hat die beiden bisherigen Begegnungen mit ihr, beide 2010, in zwei Sets gewonnen.
Meusburger würde in der zweiten Runde entweder auf die als Nummer 30 gesetzte Russin Maria Kirilenko oder die Kroatin Karolina Sprem treffen. Am Freitag hatte mit Martin Fischer noch ein ÖTV-Spieler Gelegenheit, Österreichs Aufgebot in der "main draw" auf insgesamt fünf Einzelspieler zu erhöhen. Ihm fehlte nur noch ein Sieg zur erfolgreichen Qualifikation, er traf auf den Litauer Ricardas Berankis.


(Quelle: http://www.nachrichten.at/sport/tennis/art106,397020)

Jürgen Melzer im Davis Cup

Jürgen Melzer Davis Cup Überblick


Sehr erfolgreich spielt Jürgen Melzer auch im Davis Cup

Davis Cup Punkte und Platzierung etc sind in dieser aktuellen Grafik ersichtlich!



(Quelle: http://www.daviscup.com/teams/player.asp?player=10021836)



Davis Cup Ergebnisse im Überblick: 

Jier die Davis Cup Ergebnisse von Jürgen Melzer im Überblick


(Quelle: http://www.daviscup.com/teams/player.asp?player=10021836)
Die Paris-Sensation heißt Jürgen Melzer


Jürgen Melzer eilt in Paris von Sieg zu Sieg. Im Halbfinale wartet Rafael Nadal.

Die Nummer eins Österreichs schaltet im Viertelfinale überraschend den Weltranglisten-Dritten Novak Djokovic aus - Im Halbfinale steht Nadal am Programm

Paris - Jürgen Melzer hat am Mittwoch in Paris sensationell das Halbfinale der French Open erreicht. Im dritten Duell mit dem als Nummer drei gesetzten Serben Novak Djokovic setzte sich der 29-jährige Niederösterreicher in seinem ersten Grand-Slam-Viertelfinale nach einem mehr als vierstündigen Fünfsatzmatch und einem 0:2-Satzrückstand mit 3:6,2:6,6:2,7:6(3),6:4 erstmals durch. Melzer trifft nun am Freitag auf den vierfachen Sieger und als Nummer zwei gesetzten Spanier Rafael Nadal.

Jürgen Melzer ist erst der zweite Österreicher, der im Einzel diese Phase in einem Major-Turnier erreicht hat. Zuvor war dies nur Thomas Muster gelungen und zwar vier Mal: Bei den Australian Open 1989 und 1997 sowie den French Open 1990 und 1995. Vor 15 Jahren gewann Muster in Paris danach auch das Turnier.

Melzer sicherte sich damit nicht weniger als 280.000 Euro, also seinen bisher wertvollsten Preisgeld-Scheck, sowie 720 ATP-Punkte für die Weltrangliste, in der er nun klar in die besten 20 eindringen wird. Die Top 20 hatte er als fünfter männlicher ÖTV-Spieler nach Muster, Gilbert Schaller, Horst Skoff und Stefan Koubek schon vor dem Viertelfinale laut ATP sicher gehabt. (APA)

quelle: derstandard.at